
Verbandsanzeiger 18.02.2026
18. Februar 2026Verbandsanzeiger 25.02.2026

Königseggwalder Verbandsanzeiger
25.02.2026
Aus der Gemeinderatssitzung vom 26.01.2026
1. Bürgerfragestunde
Bürgermeister Endriss begrüßt die anwesenden Bürgerinnen und Bürger und teilt mit, dass im Vorfeld der Bürgerfragestunde Fragen schriftlich eingereicht wurden.
Die Fragen werden durch den Vorsitzenden vorgelesen.
Hinweis: Die Antworten des Vorsitzenden sind kursiv dargestellt. Die Fragen wurden im Wortlaut aus der bei der Verwaltung eingereichten E-Mail kopiert bzw. übernommen.
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Unsere Baugebiete der letzten Jahrzehnte schieben die Bebauung des Ortes immer weiter nach außen. Es muss aufwändig Infrastruktur gebaut und unterhalten werden, was zwangsläufig hohe Kosten nach sich zieht. Königseggwald ist bereits mit einem Donat zu vergleichen, d.h. die Randgebiete wachsen, während die Mitte hohl ist und bleibt. Wenn der Kern verloren geht bzw. bereits fehlt, kann das auf Dauer weder für die Dorfgemeinschaft noch für die Kostensituation eine gute Entwicklung sein.
Es wird der Antrag gestellt, dass die Gemeindeverwaltung in 2026 ein Dorfentwicklungskonzept erstellt. Ziel sollte sein, dass eine Vision für die künftige Verbesserung und Belebung der innerörtlichen Bebauung entwickelt wird und Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels festgelegt werden.
Der Vorsitzende antwortet darauf, dass die Gemeinde auf private Flächen keinen Zugriff hat.
Das Baugebiet war und ist aktuell die einzig verfügbare Option um planbar und zukunftsorienteiert ausreichend Wohnraum für die Gemeinde zu schaffen. Leerstand ist (bis auf wenige Ausnahmen) nicht vorhanden – auf den Markt gebrachte Immobilien sind in der Vergangenheit zeitnah verkauft worden.
Die Verwaltung kümmert sich fortlaufend um die Entwicklung des Ortes und wird sich mit diesem Punkt auch in der kommenden Klausurtagung des Gemeinderates befassen, welche Optionen es gibt und welche Projekte daraus möglich gemacht werden könnten.
Auch hier gilt jeweils zu beachten, wie es um die Eigentumsverhältnisse, den finanziellen Rahmen, die behördlichen Auflagen und die verfügbaren Ressourcen der Gemeindeverwaltung bestellt ist.
Der Vorsitzende wird – sobald es in dieser Hinsicht etwas vorzeig- und kommunizierbares gibt – über die Inhalte und mögliche Projekte informieren.
In den letzten 24 Monaten haben verstärkt nicht öffentliche Sitzungen stattgefunden, in 2025 waren dies 11 Sitzungen. Lt. Bekanntmachung im Verbandsanzeiger wurde nur 1 nicht öffentlich gefasster Beschluss veröffentlicht.
Gibt es in diesem Zeitraum Beschlüsse, die zwar in nicht öffentlicher Sitzung gefasst wurden, die dann in der nächsten öffentlichen Sitzung/Verbandsanzeiger hätten bekannt gemacht werden müssen?
Z.B. beurkundete Grundstückgeschäfte (Verkauf oder Ankauf) Einstellungen oder Ähnliches?
Siehe Handhabung anderer Gemeinden.

Gibt es Sachverhalte, die hätten öffentlich behandelt werden müssen?
Z.B. Diskussion über den Vergabemodus der Bauplätze und deren Preisgestaltung?
Nachdem in den öffentlichen Sitzungen so gut wie keine Diskussionen mehr stattfinden, die Frage:
Werden die öffentlichen Sitzungen nicht öffentlich vorbesprochen und im Vorfeld abgestimmt?
Der Vorsitzende führt zunächst aus, dass er sich die Gestaltung der Tagesordnung vorbehält. Jede Gemeinde handelt hier eigenverantwortlich und gestaltet die Tagesordnungen jeweils individuell aus.
Im Rahmen des Punktes „Informationen und Bekanntgaben“ gibt der Vorsitzende – sofern es Beschlüsse o.ä. zur Bekanntgabe vorhanden sind – die jeweiligen Inhalte bekannt.
Zukünftig kann die Verwaltung, sofern es eine entsprechende Bekanntmachung gibt bzw. geben sollte, diese zur besseren Lesbarkeit im Protokoll bzw. im Verbandsanzeiger hervorheben und/oder markieren.
Auf die Frage, wie oft bzw. warum nichtöffentliche Sitzungen in dieser Zahl stattgefunden haben, äußert der Vorsitzende, dass es etliche Punkte, welche nichtöffentlich besprochen werden mussten, gab.
Auch in diesem Punkt behält sich der Vorsitzende die Gestaltung der Tagesordnung und des Sitzungsablaufs vor.
Weitere bzw. detaillierte Informationen dazu können in nichtöffentlicher Sitzung nicht mitgeteilt werden.
Hinsichtlich des Baugebiets führt der Vorsitzende aus, dass die Beschlüsse für die Vergabeverfahren, die Preise, die Bebauungspläne, Bausatzungen, Grundstücksaufteilungen etc. in öffentlicher Sitzung gefasst wurden.
Darüber hinaus wurde durch die Gemeindeverwaltung eine Informationsveranstaltung im Bürgersaal angeboten, wo nochmals alle Schritte zur Entstehung des Baugebiets, die Preise, die Vergabeverfahren etc. ausführlich vorgestellt wurden.
Ferner wurden durch die Verwaltung alle zur Verfügung stehen Informationen in einem Merkblatt zusammengeführt.
Die Informationen im Einzelnen und auch das Merkblatt wurden auf der Homepage eingestellt und stehen damit allen Bürgerinnen und Bürgern öffentlich und frei zugänglich zur Verfügung.
Die Stelle des Gemeindemitarbeiters wurde nicht öffentlich ausgeschrieben!
Was hat Bürgermeister und Gemeinderat bewogen, die Ausschreibung nicht öffentlich vorzunehmen, obwohl dies im Hinblick auf Chancengleichheit und vor allen Dingen der Transparenz erforderlich gewesen wäre?
Warum wurde auch dieser nicht öffentlich gefasste Beschluss bisher nie im Verbandsanzeiger bekannt gemacht?
Die Stelle des Gemeindearbeiters wurde nicht öffentlich ausgeschrieben, da Herr Sven Keller bereits Minijobbasis bei der Gemeinde angestellt war und die Stelle deshalb intern besetzt werden konnte.
Der Vorsitzende führt ergänzend aus, dass die Stelle der Reinigungskraft bereits mehrmals öffentlich ausgeschrieben wurde.
Auf weitere Nachfrage, warum das neue Personal bislang nicht vorgestellt wurde, gibt der Vorsitzende zur Antwort, dass mit vollzogenem personellem Wechsel (Eintritt in den Ruhestand und damit Übernahme der Geschäfte durch die Neueinstellung) das Personal zum einen entsprechend verabschiedet und zum anderen das neue Personal vorgestellt wird.
Der Vorsitzende äußert dazu außerdem die Hoffnung, dass zum entsprechenden Zeitpunkt auch eine Nachfolge für die Reinigungskraft vorgestellt werden kann.
Von einem anwesenden Bürger werden außerdem nachfolgende Fragen gestellt.
Weswegen der Antrag auf Befreiung seines Jagdhundes von der Hundesteuer von Seiten der Gemeindeverwaltung nicht mehr weiterverfolgt wurde und warum es dazu seit einem Jahr keine Rückmeldung gab.
Der Vorsitzende führt dazu aus, dass die aktuell geltende Hundesteuersatzung der Gemeinde Königseggwald keine Ausnahmen für Jagdhunde zulässt.
Innerhalb des Gemeindeverwaltungsverbandes soll die Hundesteuer und die jeweiligen Satzungen vereinheitlicht werden. Der hierfür notwendige Entwurf ging erst im neuen Jahr beim Vorsitzenden ein.
Sofern dies zu einem Missverständnis bzw. zu mangelnder Kommunikation geführt hat, wird der Vorsitzende dies nachholen und den Anfragenden informieren.
Der Vorsitzende erklärt, dass die Vorlage des GVV Altshausen in einer der kommenden Sitzungen auf die Tagesordnung kommen wird.
Weiter wird angefragt, weshalb die stark beschädigte Straße von der Hauptstraße zum Funkenplatz (vorbei am „Hauser Hof“) nicht repariert wird und warum sich niemand um das „Totholz“ der großen Pappeln in der Allee kümmert.
Der Vorsitzende führt dazu aus, dass er sich über mögliche Reparaturmöglichkeiten erkundigen und über diese berichten oder ggf. gleich in öffentlicher Sitzung darüber entscheiden lassen wird. Auch hier müssen Kosten und Nutzen betrachtet werden.
(Ergänzung im Nachgang: Ein Ortstermin zur Begutachtung der Schäden und zur Einholung eines Angebots hat nach der Gemeinderatssitzung bereits stattgefunden).
Der Vorsitzende ergänzt außerdem, dass die stark beschädigten Fahrbahnränder (Rabatten) in Richtung Oberweiler und in Richtung Laubbach bereits als Maßnahmen beim Zweckverband Geräte und Personalgemeinschaft eingereicht wurden. Teilweise sollen diese Maßnahmen gemeinsam mit der Gemeinde Ostrach durchgeführt werden.
Ein Zeitplan bzw. möglich Umsetzungszeiträume von Seiten des Zweckverbandes liegt der Verwaltung nicht vor.
Hinsichtlich der Pappeln wird sich der Vorsitzende informieren und die Eigentümer kontaktieren.
2. Sachstandsberichte
o Baugebiet Ozetweiher II
– Bürgermeister Endriss informiert den Gemeinderat, dass heute um 14.00 Uhr der Spatenstich zur Erschließung des Baugebiets durchgeführt wurde und ein Artikel darüber in der Schwäbischen Zeitung veröffentlicht werden wird.
Außerdem informiert der Vorsitzende darüber, dass
– der Baubeginn für 23.02.2026 geplant ist,
– die Vermarktung der Bauplätze (Bieterverfahren) am 01.02.2026 beginnt.
o Deer Carsharing
– Der Vorsitzende teilt dem Gemeinderat mit, dass die Beschaffung einer Ladesäule mit Auto nun im Verbund realisiert werden kann. Die Verträge dazu sollen im 1. Halbjahr unterschrieben werden.
Der Standort der Ladesäule ist aktuell neben dem Rathaus geplant.
o Feuerwehrhaus
– Bürgermeister Endriss informiert den Gemeinderat, dass der Tiefbau fertiggestellt und die Zisterne eingebaut ist,
– der Submissionstermin für die Gewerke des Hoch- und Innenausbaus Mitte März stattfinden wird und die Ausschreibungen veröffentlicht sind.
o Breitband
– Der Vorsitzende informiert den Gemeinderat, dass das Planungsbüro momentan jeden Haushalt aufsucht (die Bürger wurden vorher schriftlich darüber informiert) und den Bürgern Auskunft gibt und die Hausanschlussverträge vorstellt und ggf. abschließt.
3. Annahme von Spenden
Der Gemeinderat beschloss einstimmig, die Spende von Frau Barbara Kleeberg in Höhe von 200,00 € anzunehmen und entsprechend dem Haushalt zuzuführen.
Die Gemeindeverwaltung bedankt sich herzlich bei Frau Kleeberg für die Spende.
4. Ergänzung zur Nutzungsordnung gemeindeeigener Räumlichkeiten – Vermietung zu gewerblichen Zwecken
Zur Benutzung- und Belegungsordnung des Bürgersaals bzw. des Mehrzweckraums vom 01.07.2025 stellt Bürgermeister Endriss den Entwurf einer Ergänzung hierzu vor.
Miete zu gewerblichen Zwecken
Für Sportgruppen, Kursangebote, etc. wird eine Gebühr pro Einheit i.H.v. 15€ erhoben, sofern es sich dabei um ein Angebot zu gewerblichen Zwecken handelt.
Bei größeren Veranstaltungen gelten die regulären Gebührensätze.
Alle Weiteren Bestimmungen bleiben von dieser Regelung unberührt.
Im Einzelfall obliegt die Entscheidung der Verwaltung.
Diese Ergänzung der Nutzungsordnung wird im 2. Halbjahr umgesetzt werden.
Der Gemeinderat stimmt dem Entwurf einstimmig zu.
5. Informationen und Bekanntgaben
Bürgermeister Endriss informiert den Gemeinderat
– dass das Bäckermobil Zembrod aus Fleischwangen immer freitags gegen
09:00 Uhr im Finkenweg-Lerchenweg und gegen 09:30 Uhr am Parkplatz Probelokal Musikverein hält und Brot, Backwaren u.ä. anbietet.
– das Bewerbungsverfahren/Vermarktung der Bauplätze ab 1.02.2026 beginnt
– dass 4 Bäume am Sportplatz nächste Woche gefällt werden müssen (für das Retentionsbecken im Baugebiet Ozetweiher II).
Hierfür werden jedoch als Ersatz neue Bäume gepflanzt werden.
6. Anfragen aus dem Gremium
Aus der Mitte des Gemeinderats wird nach dem Stand der Straßenbeleuchtung gefragt.
Bürgermeister Endriss erläutert hierzu, dass im Bereich der Seestraße ein Kabelfehler besteht. Von Herrn Sven Keller werden deshalb die Kabel ausgemessen, damit die Fehler (am besten im Rahmen der Erschließungsarbeiten) behoben werden können.
Es wird das Thema Heckenschnitt der Bürger in der Gemeinde angesprochen.
Der Vorsitzende wird im Verbandsanzeiger darauf hinweisen, dass an Kreuzungen und Einmündungen keine Sichtbehinderung bestehen darf.
Der Bauhof wird außerdem eine Liste erstellen.
Sollte nach dieser Liste dringender Handlungsbedarf bestehen, wird die Verwaltung zu den Eigentümern Kontakt aufnehmen bzw. diese anschreiben und entsprechend auffordern.
Nachbericht Funken
Liebe Königseggwalderinnen und Königseggwalder,
auch in diesem Jahr hat am vergangenen Samstag – der im letzten Jahr wieder aufgelebten Tradition folgend – wieder der Funken stattgefunden.
Ermöglicht hat dieses Event erneut die Zusammenarbeit/Beteiligung aller Königseggwalder Vereine und der Freiwilligen Feuerwehr.
Die Bewirtung wurde von der Jugendfeuerwehr übernommen.
Bei allen Beteiligten möchten wir uns an dieser Stelle für die Hilfsbereitschaft, das tatkräftige Anpacken, die Bereitstellung von Maschinen und Werkzeug und den vollen Einsatz bedanken!
Ebenfalls möchten wir uns bei der gräflichen Familie für das Bereitstellen der „Funkenstangen“ bedanken!
Wir freuen uns bereits auf das nächste Jahr und den nächsten Funken. Dieser wird am Samstag den 13.02.2027 stattfinden.
Auch hierzu werden wieder rechtzeitig Informationen zur Verfügung gestellt werden.
Herzliche Grüße

Baugebiet Ozetweiher II – Letzte Woche des Bieterverfahrens
Die letzte Woche des Bieterverfahrens läuft – Interessentinnen und Interessenten können sich bis zum 28.02.26, 24:00 Uhr bewerben.
Die vollständigen Bewerbungsunterlagen müssen bei der Gemeindeverwaltung Königseggwald, Hauptstraße 17, 88376 Königseggwald auf postalischem Weg oder persönlich abgegeben werden.
Alle für die Bewerbung notwendigen Formulare, eine Übersicht der Bauplätze, die Bauplatzpreise, Bebauungspläne und das Merk- bzw. Informationsblatt zum Bewerbungsverfahren können Sie entweder bei der Gemeindeverwaltung anfordern oder über unsere Homepage https://koenigseggwald.de/ (Bürgerservice –
Bauen & Wohnen) abrufen.
Bei Fragen können Sie sich gerne via E-Mail über gemeinde@koenigseggwald.de oder zu den Öffnungszeiten auch telefonisch 07587 95020 bzw. vor Ort bei uns melden.
Breitbandausbau – Erhebung der Hausanschlussverträge
Erneute Information
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
seit dem 02.02.2026 ist das Planungsbüro PPHT mit der Kontaktaufnahme hinsichtlich der Hausanschlussverträge beschäftigt. Diese werden für den kommenden Ausbau des Breitbands benötigt.
Durch das Planungsbüro werden alle Haushalte kontaktiert, wobei auch eine persönliche Kontaktaufnahme erfolgen wird.
Dies kann schriftlich über einen Einwurf Flyer oder telefonisch erfolgen.
Wir möchten Sie daher darüber informieren, dass das Planungsbüro durch die Gemeinde beauftragt wurde und bitten Sie um Ihr Mitwirken.
Der Abschluss der Hausanschlussverträge stellt einen weiteren wesentlichen Bestandteil zum Voranbringen des Breitbandausbaus dar.
Bereits vorab herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.
Herzliche Grüße
Ihre Gemeindeverwaltung
Vereinsnachrichten:
Kinderkleiderbasar „Rund ums Kind“ mit Storchenzeit in Königseggwald!
Am Samstag, den 21. März 2026, veranstaltet das Basar-Team seinen Frühjahrs-Kinderkleider-Basar mit Schwangerschaftskleidung im Bürgersaal in Königseggwald.
Angeboten werden gut erhaltene und moderne Frühjahr- und Sommerbekleidung für Kinder, Schwangerschaftskleidung, Babyausstattung, Autositze, Kinderwagen, Spielwaren, Sportartikel, usw.
Verkauf für Schwangere, Storchenzeit:
Samstag, den 21.03.2026 ab 12.00 Uhr
Verkauf für alle anderen:
Samstag, den 21.03.2026 von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr
Während des Verkaufs am Samstagnachmittag bieten wir Kuchen zum Mitnehmen an.
Wir freuen uns auf Euch – das Basar Team, Königseggwald
Fanfarenzug Königseggwald
42. Königseggwald Osterlauf
am 04.04.2026
um 14:00 Uhr
am Vereinsheim in Königseggwald
Wir veranstalten am Karsamstag, den 04.04.2026 wieder den traditionellen Osterlauf in Königseggwald und möchten alle Lauffreunde aus nah und fern dazu einladen.
Gestartet wird um 14:00 Uhr im Kapellenweg in Königseggwald. Der Rundkurs führt die Läuferinnen und Läufer über die Laubbachmühle durchs Pfrunger-Burgweiler-Ried über Laubbach zurück nach Königseggwald.
Die Streckenlänge beträgt bei den Herren 8,8 km sowie 6,5 km bei den Damen, der Jugend U-15 (bis einschließlich Jahrgang 2002) und den Nordic Walkern und Walkerinnen.
Alle Teilnehmer können sich zwischen 13:00 Uhr und 13:45 Uhr am Vereinsheim in Königseggwald anmelden.
Alle Titelverteidiger werden auch gebeten die Wanderpokale bei der Anmeldung zurück zu geben.
Vielen Dank.
Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko, eine Startgebühr wird nicht erhoben.
Die Siegerehrung findet gegen 16:00 Uhr im Vereinsheim statt.
Das gesamten Verbandsanzeiger und das Katholische Kirchenblatt können Sie direkt bei der Druckerei Restle bestellen:
Druck und Verlag – Fa. Restle GmbH
Hindenburgstr. 40-42,
88361 Altshausen
Telefon : 07584 / 3507 – Fax : 07584 / 2745
