Aus der Gemeinderatssitzung vom 15.11.2017

1. Vorberatung Vermögenshaushalt 2017

    Der Vorsitzende informierte, dass im Vermögenshaushalt folgende Ausgaben geplant sind:

    Investitionskosten bei der Feuerwehr für

    - Elektrische Schließanlage,

    - Erneuerung der Heizung, Einbau von Frostschutz,

    - Anschaffung von Alarmmeldeempfängern und Umstellung

      auf Digitalfunk,

    - Diverse Dinge                                                   gesamt:                           22.000,00 €

    Grundstückserwerb; Bebauungsplan/Erschließung                    620.000,00 €

    Der Vorsitzende wird diese Posten im Haushaltsplan einarbeiten und später 

    erneut dem Gemeinderat vorlegen.

2. Beratung und Beschluss

    Satzung über die Benutzung von Obdachlosen- und Flüchtlingsunterkünften

    Der Vorsitzende teilt dem Gemeinderat mit, dass für den Erhalt von Mieten für die Benutzung von Obdachlosen- und Flüchtlingsunterkünften eine Satzung für die Gemeinde vorhanden sein muss.

    Von Bürgermeister Fuchs wird die neu aufgestellte Satzung vorgelesen.

Nach ausführlicher Diskussion stimmt der Gemeinderat der Satzung wie vorgelegt

einstimmig zu.

3. Annahme von Spenden

    Der Gemeinderat beschloss einstimmig, die Spenden für die freiwillige Feuerwehr

    Königseggwald von:

    300,00 € von Frau Margarethe und

      50,00 € von Günter Michel

    anzunehmen und sie dem Haushalt zuzuführen.

4. Bürgerfragestunde

    Es wurden keine Fragen gestellt

 

 

 

Gemeinde Königseggwald

 

 

Satzung über die Benutzung von Obdachlosen- und Flüchtlingsunterkünften

 

Auf Grund von § 4 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) sowie §§ 2 und 13 des Kommunalabgabengesetzes für Baden-Württemberg (KAG) hat der Gemeinderat der Gemeinde Königseggwald  am 15.11.2017 folgende Satzung beschlossen:

 

I. Rechtsform und Zweckbestimmung der Obdachlosen- und Flüchtlingsunterkünfte

 

§ 1 Rechtsform/Anwendungsbereich

 

(1) Die Gemeinde betreibt die Obdachlosen- und Flüchtlingsunterkünfte als eine gemeinsame öffentliche Einrichtung in der Form einer unselbständigen Anstalt des öffentlichen Rechts.

 

(2) Obdachlosenunterkünfte sind die zur Unterbringung von Obdachlosen von der Gemeinde bestimmten Gebäude, Wohnungen und Räume.

 

(3) Flüchtlingsunterkünfte sind die zur Unterbringung von Personen nach den §§ 17 und 18 des Gesetzes über die Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen (Flüchtlingsaufnahmegesetz - FlüAG-, vom 19.12.2013, GBl. 2013, S. 493) von der Gemeinde bestimmten Gebäude, Wohnungen und Räume.

 

(4) Die Unterkünfte dienen der Aufnahme und i. d. R. der vorübergehenden Unterbringung von Personen, die obdachlos sind oder sich in einer außergewöhnlichen Wohnungsnotlage befinden und die erkennbar nicht fähig sind, sich selbst eine geordnete Unterkunft zu beschaffen oder eine Wohnung zu erhalten.

 

 

II. Gemeinsame Bestimmungen für die Benutzung der Obdachlosen- und Flüchtlingsunterkünfte

 

§ 2 Benutzungsverhältnis

 

Das Benutzungsverhältnis ist öffentlich-rechtlich ausgestaltet. Ein Rechtsanspruch auf die Unterbringung in einer bestimmten Unterkunft oder auf Zuweisung von Räumen bestimmter Art und Größe besteht nicht.

 

§ 3 Beginn und Ende der Nutzung

 

(1) Das Benutzungsverhältnis beginnt mit dem Zeitpunkt, in dem der Benutzer die Unterkunft bezieht.

 

(2) Die Beendigung des Benutzungsverhältnisses erfolgt durch schriftliche Verfügung der Gemeinde. Soweit die Benutzung der Unterkunft über den in der Verfügung angegebenen Zeitpunkt hinaus fortgesetzt wird, endet das Benutzungsverhältnis mit der Räumung der Wohnung.

 

 

§ 4 Benutzung der überlassenen Räume und Hausrecht

 

(1) Die als Unterkunft überlassenen Räume dürfen nur von den eingewiesenen Personen und nur zu Wohnzwecken benutzt werden.

 

(2) Der Benutzer der Unterkunft ist verpflichtet, die ihm zugewiesenen Räume samt dem überlassenen Zubehör pfleglich zu behandeln, im Rahmen der durch ihre bestimmungsgemäße Verwendung bedingten Abnutzung instand zuhalten und nach Beendigung des Benutzungsverhältnisses in dem Zustand herauszugeben, in dem sie bei Beginn übernommen worden sind. Zu diesem Zweck ist ein Übernahmeprotokoll aufzunehmen und vom Eingewiesenen zu unterschreiben.

 

(3) Veränderungen an der zugewiesenen Unterkunft und dem überlassenen Zubehör dürfen nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Gemeinde vorgenommen werden. Der Benutzer ist im Übrigen verpflichtet, die Gemeinde unverzüglich von Schäden am Äußeren oder Inneren der Räume in der zugewiesenen Unterkunft zu unterrichten.

 

(4) Der Benutzer bedarf ferner der schriftlichen Zustimmung der Gemeinde, wenn er

 

1.    in die Unterkunft entgeltlich oder unentgeltlich einen Dritten aufnehmen will, es sei denn, es handelt sich um eine unentgeltliche Aufnahme von angemessener Dauer (Besuch);

 

2.    die Unterkunft zu anderen als zu Wohnzwecken benutzen will;

 

3.    ein Schild (ausgenommen übliche Namensschilder), eine Aufschrift oder einen Gegenstand in gemeinschaftlichen Räumen, in oder an der Unterkunft oder auf dem Grundstück der Unterkunft anbringen oder aufstellen will;

 

4.    ein Tier in der Unterkunft halten will;

 

5.    in der Unterkunft oder auf dem Grundstück außerhalb vorgesehener Park-, Einstell- oder Abstellplätze ein Kraftfahrzeug abstellen will;

 

6.    Um-, An- und Einbauten sowie Installationen oder andere Veränderungen in der Unterkunft vornehmen will.

 

(5) Die Zustimmung wird grundsätzlich nur dann erteilt, wenn der Benutzer eine Erklärung abgibt, dass er die Haftung für alle Schäden, die durch die besonderen Benutzungen nach Abs. 3 und 4 verursacht werden können, ohne Rücksicht auf eigenes Verschulden, übernimmt und die Gemeinde insofern von Schadensersatzansprüchen Dritter freistellt.

 

(6) Die Zustimmung kann befristet und mit Auflagen versehen erteilt werden. Insbesondere sind die Zweckbestimmung der Unterkunft, die Interessen der Haus- und Wohngemeinschaft sowie die Grundsätze einer ordnungsgemäßen Bewirtschaftung zu beachten.

 

(7) Die Zustimmung kann widerrufen werden, wenn Auflagen oder sonstige Nebenbestimmungen nicht eingehalten, Hausbewohner oder Nachbarn belästigt oder die Unterkunft bzw. das Grundstück beeinträchtigt werden.

 

(8) Bei vom Benutzer ohne Zustimmung der Gemeinde vorgenommenen baulichen oder sonstigen Veränderungen kann die Gemeinde diese auf Kosten des Benutzers beseitigen und den früheren Zustand wieder herstellen lassen (Ersatzvornahme).

 

(9) Die Gemeinde kann darüber hinaus die erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um den Zweck der Einrichtung zu erreichen.

 

(10) Die Beauftragten der Gemeinde sind berechtigt, die Unterkünfte in angemessenen Abständen und nach rechtzeitiger Ankündigung werktags in der Zeit von 6.00 Uhr bis 22.00 Uhr zu betreten. Sie haben sich dabei gegenüber dem Benutzer auf dessen Verlangen auszuweisen. Bei Gefahr im Verzug kann die Unterkunft ohne Ankündigung jederzeit betreten werden. Zu diesem Zweck wird die Gemeinde einen Wohnungsschlüssel zurückbehalten.

 

 

§ 5 Instandhaltung der Unterkünfte

 

(1) Der Benutzer verpflichtet sich, für eine ordnungsgemäße Reinigung, ausreichende Lüftung und Heizung der überlassenen Unterkunft zu sorgen.

 

(2) Zeigt sich ein wesentlicher Mangel der Unterkunft oder wird eine Vorkehrung zum Schutze dieser oder des Grundstücks gegen eine nicht vorhersehbare Gefahr erforderlich, so hat der Benutzer dies der Gemeinde unverzüglich mitzuteilen.

 

(3) Der Benutzer haftet für Schäden, die durch schuldhafte Verletzung der ihm obliegenden Sorgfalts- und Anzeigepflicht entstehen, besonders wenn technische Anlagen und andere Einrichtungen unsachgemäß behandelt, die überlassene Unterkunft nur unzureichend gelüftet, geheizt oder gegen Frost geschützt wird. Insoweit haftet der Benutzer auch für das Verschulden von Haushaltsangehörigen und Dritten, die sich mit seinem Willen in der Unterkunft aufhalten. Schäden und Verunreinigungen, für die der Benutzer haftet, kann die Gemeinde auf Kosten des Benutzers beseitigen lassen.

 

(4) Die Gemeinde wird die in § 1 genannten Unterkünfte und Hausgrundstücke in einem ordnungsgemäßen Zustand erhalten. Der Benutzer ist nicht berechtigt, auftretende Mängel auf Kosten der Gemeinde zu beseitigen.

 

§ 6 Räum- und Streupflicht

 

Dem Benutzer obliegt die Räum- und Streupflicht nach der örtlichen Satzung über die Verpflichtung der Straßenanlieger zum Reinigen, Schneeräumen und Bestreuen der Gehwege (Streupflichtsatzung).

 

§ 7 Hausordnungen

 

(1) Die Benutzer sind zur Wahrung des Hausfriedens und zur gegenseitigen Rücksichtnahme verpflichtet.

 

(2) Zur Aufrechterhaltung der Ordnung in der einzelnen Unterkunft kann die Verwaltung besondere Hausordnungen, in denen insbesondere die Reinigung der Gemeinschaftsanlagen und -räume bestimmt werden, erlassen.

 

§ 8 Rückgabe der Unterkunft

 

(1) Bei Beendigung des Benutzungsverhältnisses hat der Benutzer die Unterkunft vollständig geräumt und sauber zurückzugeben. Alle Schlüssel, auch die vom Benutzer selbst nachgemachten, sind der Gemeinde bzw. ihren Beauftragten zu übergeben. Der Benutzer haftet für alle Schäden, die der Gemeinde oder einem Benutzungsnachfolger aus der Nichtbefolgung dieser Pflicht entstehen.

 

(2) Einrichtungen, mit denen der Benutzer die Unterkunft versehen hat, darf er wegnehmen, muss dann aber den ursprünglichen Zustand wieder herstellen. Die Gemeinde kann die Ausübung des Wegnahme Rechts durch Zahlung einer angemessenen Entschädigung abwenden, es sei denn, dass der Benutzer ein berechtigtes Interesse an der Wegnahme hat.

 

 

 

 

§ 9 Haftung und Haftungsausschluss

 

(1) Die Benutzer haften vorbehaltlich spezieller Regelungen in dieser Satzung für die von ihnen verursachten Schäden.

 

(2) Die Haftung der Gemeinde, ihrer Organe und ihrer Bediensteten gegenüber den Benutzern und Besuchern wird auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Für Schäden, die sich die Benutzer einer Unterkunft bzw. deren Besucher selbst gegenseitig zufügen, übernimmt die Gemeinde keine Haftung.

 

§ 10 Personenmehrheit als Benutzer

 

(1) Erklärungen, deren Wirkungen eine Personenmehrheit berühren, müssen von oder gegenüber allen Benutzern abgegeben werden.

 

(2) Jeder Benutzer muss Tatsachen in der Person oder in dem Verhalten eines Haushaltsangehörigen oder eines Dritten, der sich mit seinem Willen in der Unterkunft aufhält, die das Benutzungsverhältnis berühren oder einen Ersatzanspruch begründen, für und gegen sich gelten lassen.

 

§ 11 Verwaltungszwang

 

Räumt ein Benutzer seine Unterkunft nicht, obwohl gegen ihn eine bestandskräftige oder vorläufig vollstreckbare Umsetzungsverfügung vorliegt, so kann die Umsetzung durch unmittelbaren Zwang nach Maßgabe des § 27 Landesverwaltungsvollstreckungsgesetzes vollzogen werden. Dasselbe gilt für die Räumung der Unterkunft nach Beendigung des Benutzungsverhältnisses durch schriftliche Verfügung (§ 3 Abs. 2 Satz 1).

 

 

III. Gebühren für die Benutzung der Obdachlosen- und Flüchtlingsunterkünfte

 

§ 12 Gebührenpflicht und Gebührenschuldner

 

(1) Für die Benutzung der in den Obdachlosen- und Flüchtlingsunterkünften in Anspruch genommenen Räume werden Gebühren erhoben.

 

(2) Gebührenschuldner sind diejenigen Personen, die in den Unterkünften untergebracht sind. Personen, die eine Unterkunft gemeinsam benutzen, sind Gesamtschuldner.

 

§ 13 Gebührenmaßstab und Gebührenhöhe

 

(1) Bemessungsgrundlage für die Höhe der Gebühr ist der überlassene Wohnplatz.

 

(2) Die Gebühr einschließlich der Betriebskosten beträgt 275,61 Euro pro Wohnplatz und Kalendermonat.

 

(3) Bei der Errechnung der Gebühr nach Absatz 2 nach Kalendertagen, wird für jeden Tag der Benutzung 1/30 der monatlichen Gebühr zugrunde gelegt.

 

 

§ 14 Entstehung der Gebührenschuld, Beginn und Ende der Gebührenpflicht

 

(1) Die Gebührenpflicht beginnt mit dem Einzug in die Unterkunft und endet mit dem Tag der Räumung.

 

(2) Die Gebührenschuld für einen Kalendermonat entsteht mit dem Beginn des Kalendermonats. Beginnt die Gebührenpflicht im Laufe des Kalendermonats, so entsteht die Gebührenschuld für den Rest dieses Kalendermonats mit dem Beginn der Gebührenpflicht.

 

§ 15 Festsetzung und Fälligkeit

 

(1) Die Benutzungsgebühr wird durch Gebührenbescheid festgesetzt. Sie wird zwei Wochen nach Bekanntgabe des Gebührenbescheids zur Zahlung fällig.

 

(2) Beginnt oder endet die Gebührenpflicht im Laufe eines Kalendermonats, wird die Benutzungsgebühr nach den angefangenen Kalendertagen festgesetzt. Für die Fälligkeit gilt Abs. 1 Satz 2.

 

(3) Eine vorübergehende Nichtbenutzung der Unterkunft entbindet den Benutzer nicht von der Verpflichtung, die Gebühren entsprechend Abs. 1 und 2 vollständig zu entrichten.

 

IV. Schlussbestimmungen

 

§ 16 Inkrafttreten

 

Diese Satzung tritt am Tage nach ihrer öffentlichen Bekanntmachung in Kraft.

 

 

V. Hinweis über die Verletzung von Verfahrens- und/oder Formvorschriften nach § 4 Abs. 4 Gemeindeordnung

 

Eine etwaige Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) oder aufgrund der GemO erlassener Vorschriften beim Zustandekommen dieser Satzung wird nach § 4 GemO unbeachtlich, wenn sie nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit der Bekanntmachung dieser Satzung gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden ist; der Sachverhalt, der die Verletzung begründen soll, ist zu bezeichnen. Dies gilt nicht, wenn die Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzung, die Genehmigung oder die Bekanntmachung der Satzung verletzt worden sind.

 

 

VI. Ausfertigungsvermerk

 

Hinweis zu § 15:

Die Benutzungsgebühr ist als Monatsgebühr ausgestaltet. Damit die Gebühr nicht gem. § 15 der o.a. Satzung jeden Monat erneut durch Bescheid festgesetzt werden muss, empfiehlt es sich, einen sog. Dauerbescheid gem. § 3 Abs. 1 Nr. 4 c) KAG zu erlassen. Danach kann ein Bescheid über eine Abgabe für einen bestimmten Zeitabschnitt (hier: Monat) bestimmen, dass er auch für künftige Zeitabschnitte gilt, solange sich die Berechnungsgrundlagen und die Höhe der festgesetzten Abgabe nicht ändern.

 

Königseggwald, den 15.11.2017

 

Roland Fuchs

Bürgermeister

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die besten Glück- und Segenswünsche

Wir gratulieren Herrn Anton Michel recht herzlich zum 77. Geburtstag am 23.11.2017.

Wir wünschen Herrn Michel für die Zukunft alles erdenklich Gute, vor allem Gesundheit.

 

 

Herzlichen Glückwunsch

Wir gratulieren den Eltern Annika Wladarsch-Kordel und Peter Wladarsch recht herzlich zur Geburt Ihres Sohnes  Emil Gustav Franz am 07.11.2017 .

 

 

 

 

 

 

 

Informationsveranstaltung am Technischen Gymnasium Ravensburg

 

Am Technischen Gymnasium Ravensburg findet am Mittwoch,
29. November 2017,
eine Informationsveranstaltung für Schüler und Eltern statt. Ab 16.30 Uhr kann man in Gesprächen mit Schülern und Lehrern einen persönlichen Eindruck von den Profilen Mechatronik, Informationstechnik, Gestaltungs- und Medientechnik, Technik und Management (ab Klasse 11) sowie über das sechsjährige technische Gymnasium (ab Klasse 8) erhalten. Außerdem werden für die Besucher Werkstätten und Klassenräume geöffnet, aktuelle Schüler-Projekte präsentiert, Unterrichtssequenzen gezeigt und Versuche vorgeführt.

Die zentralen Informationsveranstaltungen zum dreijährigen und sechsjährigen Technischen Gymnasium finden um 18.00 Uhr statt.

 

Gewerbliche Schule Ravensburg, Gartenstraße 128, Tel. 0751/368-100, www.gsravensburg.de

Schulträger: Landkreis Ravensburg

 

 

 

 

Weihnachtsgottesdienst 2017

 

Liebe Kinder!

bald ist es soweit, Weihnachten steht vor der Tür. Deshalb suchen wir viele Kinder, die Lust haben, mit uns den Gottesdienst am 24.12.17 um 15 Uhr zu gestalten. Eingeladen ist jedes Kind, egal welcher Konfession, falls du noch keine fünf Jahre alt bist bring bitte deine Mama oder deinen Papa mit.  Wir treffen uns am Samstag den, 9.12 um 9.30 Uhr bis ca 11.00 Uhr im Pfarrsaal und die darauffolgende Samstage (16.12, 23.12) gleiche Uhrzeit.

Mitbringen musst du:

Gute Laune J

„Lasst die Kinder zu mir kommen, und haltet sie nicht zurück, denn für Menschen wie sie ist Gottes neue Welt bestimmt.“ Mk 10- 14

Wir freuen uns über jedes einzelne Kind, das uns hilft den Geburtstag von Jesus zu feiern, wenn du ein Instrument spielst, kannst du das gerne mitbringen.

Eure,

 Manuele Baintner, Sabrina Lieder, Nina Schmid, Nadine und Tanja Rimmele

 

 

Vereinsnachrichten:

Liederkranz Königseggwald 1860

Zu unserem traditionellen Adventsfrühschoppen am

Sonntag,  03.12.2017 nach dem Gottesdienst, ab 11.30 Uhr

laden wir Sie recht herzlich in unser Vereinsheim nach

Königseggwald ein.

Unsere Küche bietet Ihnen während des Tages Weißwurst, Saiten, verschiedenes aus dem Suppentopf, sowie Kaffee und Kuchen.

Auf Ihren Besuch freuen sich die Sängerinnen und Sänger des

Liederkranzes Königseggwald.

 

 

 

Musikverein Königseggwald e.V. 

Altpapiersammlung: Der Förderverein des Musikvereins führt am

 Samstag, 25.11.2017 ab 09:00 Uhr wieder eine Altpapiersammlung durch (ACHTUNG: DIE SAMMLUNG WAR URSPRÜNGLICH EINE WOCHT SPÄTER GEPLANT). Bitte legen Sie Ihr Altpapier bis 09:00 Uhr gebündelt am Straßenrand zur Abholung bereit. Mit Ihrer „Altpapierspende“ unterstützen Sie die Jugendarbeit des Musikvereins. Wir bedanken uns recht herzlich für Ihre Unterstützung.

 

Jahreskonzert 2017 – der besondere Moment: Am Sonntag, 17.12.2017 findet um 19:00 Uhr das Jahreskonzert des Musikvereins im Bürgersaal statt. Unser Dirigent Gerhard Linder bereitet sich mit seinen Musikerinnen und Musikern bereits seit einigen Wochen intensiv auf dieses Ereignis vor. Neben den musikalischen Highlights haben wir in diesem Jahr einige sehr verdiente Musikerinnen und Musiker zu ehren (40 und 50 jährige Ehrungen). Zusätzlich werden wir unseren jahrelangen Dirigenten Gerhard Linder beim Jahreskonzert verabschieden. Gerhard Linder hat über viele Jahre das kulturelle Leben der Gemeinde mitgestaltet und Königseggwald zusammen mit seinem Musikverein in der näheren und weiteren Umgebung repräsentiert. Wir meinen: das verdient große Anerkennung und freuen uns bereits heute auf viele Konzertbesucher, die seinen Abschied zu einem besonderen Moment machen.

 

 

Fahrt nach München am 16.12.2017 zum Weihnachtsmarkt und Einkaufsbummel

Am Samstag, den 16. Dezember fährt ein moderner Reisebus nach München zum Weihnachtsmarkt und zum Einkaufsbummel in der Vorweihnachtszeit.

Abfahrt ist am Kirchplatz in Königseggwald um 7.30 Uhr.

Rückfahrt ab München ca. 17.30 Uhr.

Anmeldungen nimmt Otto König unter der Telefon Nr.: 07587/486.

Teilnahme nach Anmeldungseingang.

Weitere Einstiegsmöglichkeiten je nach Teilnehmer und Absprache.

 

 

Fanfarenzug Königseggwald 

Passivbeiträge 2017

Liebe Passivmitglieder,

vom 25.11.2017 bis zum 23.12.2017 sind wir wieder unterwegs um die Passivbeiträge einzusammeln. 

Vielen Dank im Voraus für Eure Unterstützung und eine schöne Adventszeit.

 

Das Königseggwalder „erst dopfen dann hopfen“ Team hat es auf das Treppchen geschafft.

 

Beim 4. Dutch Oven cook off von FIRE&FOOD, auf der Gusto in Ravensburg, holten sich die Dutch Oven-Köche Andreas Burth , Henri Valotta und Philipp Rehm den sicheren 3. Platz in der Gesamtwertung. Bei schönem und trockenem Wetter stellten wir uns wieder der Herausforderung. Zum Hauptgang wurde eine ganze Wildschweinkeule mit Curry, Fenchelsaat und jeder Menge Gin „gedopft", dazu wurde Fladenbrot serviert. Unser revolutionäre Nachtisch beeindrucke alle!!!

Henri machte ein leckeres Vanilleeis mit kandierten Speckwürfeln. Dies beeindrucke Publikum so wie auch die Jury.

 

Im zweiten Wettbewerb dem „Deckel pur" erreichten wir ebenso den 3. Platz. Mit unseren Worschd Unn Gmias erhielten wir zwar nicht die volle Punktzahl bei den Juroren, aber volle Aufmerksamkeit beim Publikum.

Da es ein schnelles und einfach Rezepte ist und sehr gut schmeckt, konnte so nach dem Wettbewerbsdeckel noch ein Publikumsdeckel gemacht werden.

 

Ein herzliches Dankeschön geht an alle Testesser, die uns mit konstruktiver Kritik und guten Worten immer zur Seite standen; sowie an unsere Unterstützer Walder Bräu AG und w3 aus Weingarten so wie Roland Rechtsteiner und seinen Metzgern die mit fachlichem Rat und sehr guten Produkten immer zur Stelle waren.

Ebenso ein Dank an Stefan Bleicher der mit uns ein Zerlegekurs durchgeführte.

 

Das Erst Dopfen, Dann Hopfen Team Henri Valotta, Kay Knoll, Philipp Rehm, Benjamin Frey, Andreas Burth und Jürgen Wolfensberger