{"id":6103,"date":"2026-07-29T08:48:48","date_gmt":"2026-07-29T06:48:48","guid":{"rendered":"https:\/\/koenigseggwald.de\/?p=6103"},"modified":"2026-07-29T08:50:36","modified_gmt":"2026-07-29T06:50:36","slug":"verbandsanzeiger-29-07-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/koenigseggwald.de\/index.php\/verbandsanzeiger-29-07-2026\/","title":{"rendered":"Verbandsanzeiger 29.07.2026"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row css=&#8220;.vc_custom_1531391917905{background-color: #ededed !important;}&#8220;][vc_column][vc_custom_heading text=&#8220;K\u00f6nigseggwalder Verbandsanzeiger&#8220; font_container=&#8220;tag:h2|text_align:center&#8220; google_fonts=&#8220;font_family:Roboto%3A100%2C100italic%2C300%2C300italic%2Cregular%2Citalic%2C500%2C500italic%2C700%2C700italic%2C900%2C900italic|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row css=&#8220;.vc_custom_1531392462926{margin-top: -30px !important;background-color: #ededed !important;}&#8220;][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_custom_heading text=&#8220;29.07.2026&#8243; font_container=&#8220;tag:h4|font_size:14|text_align:center&#8220; google_fonts=&#8220;font_family:Roboto%3A100%2C100italic%2C300%2C300italic%2Cregular%2Citalic%2C500%2C500italic%2C700%2C700italic%2C900%2C900italic|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row css=&#8220;.vc_custom_1531392125335{padding-right: 20px !important;padding-left: 20px !important;background-color: rgba(0,0,0,0.06) !important;*background-color: rgb(0,0,0) !important;border-radius: 3px !important;}&#8220;][vc_column css=&#8220;.vc_custom_1643727178395{border-radius: 3px !important;}&#8220;][vc_column_text]<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Baugebiet Ozetweiher II<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: center;\">Bekanntmachung paralleles Bieter- und Losverfahren<\/h3>\n<p>Nach Beschlussfassung durch den Gemeinderat f\u00fchrt die Gemeinde zur weiteren Vermarktung der Baupl\u00e4tze im Baugebiet Ozetweiher II ein <u>paralleles Vergabeverfahren<\/u> der noch verf\u00fcgbaren Baupl\u00e4tze durch. Das Verfahren wird analog der vorherigen Verfahren ablaufen, weshalb es erneut ein Bieter- und ein Losverfahren geben wird.<\/p>\n<p>In diesem Verfahren haben Sie nun die M\u00f6glichkeit sich auf Bieter- und Losverfahrenspl\u00e4tze zu bewerben. Hierzu sind die entsprechenden Formulare zu verwenden.<\/p>\n<p>Das gleichzeitige Bieter- und Losverfahren beginnt am <strong>Montag den 27.07.2026<\/strong> um <strong>00:00 Uhr<\/strong> und endet am <strong>01.09.2026<\/strong> um <strong>16:00 Uhr<\/strong>.<\/p>\n<p>Die noch verf\u00fcgbaren Baupl\u00e4tze sind \u2013 unter Zuordnung zum jeweiligen Verfahren (Bieter- oder Losverfahren) &#8211; im Dokument \u201e<em>Verf\u00fcgbare Baupl\u00e4tze mit Preisspanne<\/em>\u201c dargestellt, welches \u00fcber die Homepage der Gemeinde eingesehen oder bei der Gemeinde angefordert werden kann.<\/p>\n<p>Auf die weiteren Unterlagen im Zusammenhang mit dem Bewerbungsverfahren (Merkblatt, Bewerbungsbogen Teil I und Bewerbungsbogen II Losverfahren bzw. Bewerbungsverfahren II Bieterverfahren) wird verwiesen.<\/p>\n<p>Auch diese Unterlagen k\u00f6nnen \u00fcber die Homepage der Gemeinde abgerufen oder bei der Gemeindeverwaltung angefordert werden.<\/p>\n<p>Eine gleichzeitige Bewerbung f\u00fcr das Bieter- und das Losverfahren ist nun m\u00f6glich, es werden jedoch zun\u00e4chst die Pl\u00e4tze f\u00fcr das Bieterverfahren betrachtet und vergeben und anschlie\u00dfend das Losverfahren. Da auch weiterhin die Regelung gilt, dass pro Person nur ein Bauplatz erworben werden kann, wird es keine \u201eDoppelzusagen\u201c oder Wahlm\u00f6glichkeiten geben.<\/p>\n<p>Es erfolgt ausdr\u00fccklich der Hinweis, dass Personen, die bereits in vorangegangen Verfahren eine Bauplatzzusage erhalten haben, nicht mehr am jetzigen Verfahren teilnehmen k\u00f6nnen, bzw. keinen weiteren Bauplatz erwerben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Es k\u00f6nnen nur vollst\u00e4ndige Bewerbungen zugelassen werden. Die notwendigen Unterlagen und die Hinweise f\u00fcr die Zusammenstellung der Unterlagen finden Sie im Merkblatt.<\/p>\n<p>Wir weisen darauf hin, dass nach Fristende abgegebene Bewerbungen nicht ber\u00fccksichtigt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>K\u00f6nigseggwald, 25.07.2026<\/p>\n<p>Gemeindeverwaltung K\u00f6nigseggwald<\/p>\n<hr \/>\n<h3>Ferienprogramm 2026<\/h3>\n<p>Bei den in der letzten Ausgabe ver\u00f6ffentlichten Angeboten zum Ferienprogramm ist der Programmpunkt \u201eBastelnachmittag\u201c ausgebucht.<\/p>\n<p>Bei \u201eBack to Kindi\u201c sind noch Pl\u00e4tze verf\u00fcgbar. Die Informationen zu diesem Angebot f\u00fchren wir nachfolgend nochmals kurz auf:<\/p>\n<p>&#8211; <strong>&#8222;Back to Kindi<\/strong>&#8220; am 09.09.2026 von 14:30 Uhr bis 18 Uhr.<\/p>\n<p>Treffpunkt: St. Georgs-Kindergarten<\/p>\n<p>Teilnehmeranzahl max. 20 Kinder<\/p>\n<p>Alter: 1. Klasse bis 13 Jahre<\/p>\n<p>Anmeldungen bitte ausschlie\u00dflich \u00fcber Sarah Spie\u00df. Ihre eMail-Adresse lautet: <a href=\"mailto:spiesssarah@gmx.de\">spiesssarah@gmx.de<\/a><\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus sind auch weiterhin Angebote aller Art von Privatpersonen\/Firmen etc. gerne gesehen und herzlich willkommen. Die notwendigen Versicherungen werden wieder von der Gemeinde \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Sollten wir Ihr Interesse zur Mitwirkung an unserem Programm geweckt haben, kommen Sie einfach telefonisch unter der 07587 95020 oder per E-Mail unter <a href=\"mailto:gemeinde@koenigseggwald.de\">gemeinde@koenigseggwald.de<\/a> auf uns zu.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem m\u00f6chten wir nochmals auf den \u201eFerienabschlusstag\u201c auf dem Sportplatz hinweisen, welcher am <strong><u>11.09.2026<\/u><\/strong> stattfinden wird. Merken Sie sich dieses Datum gerne vor.<\/p>\n<p>Bei Interesse und zur besseren Planbarkeit k\u00f6nnen Sie eine Teilnahme f\u00fcr den Abschlusstag bei der Gemeinde oder den Vereinsvorst\u00e4nden melden.<\/p>\n<p>Das Programm bzw. das Angebot f\u00fcr diesen Tag wird zeitnah ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>An dieser Stelle w\u00fcnschen wir allen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern noch eine gute letzte Schulwoche, einen guten Abschluss des Schuljahres und vor allem sch\u00f6ne Sommerferien!<\/p>\n<p>Herzliche Gr\u00fc\u00dfe<\/p>\n<p>Ihre Gemeindeverwaltung<\/p>\n<hr \/>\n<h3>Beginn der Arbeiten an der Friedhofsmauer<\/h3>\n<p>Liebe B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger,<\/p>\n<p>als weiterer Schritt der Instandsetzungsarbeiten am und um den Friedhof wurde am 27.07.2026 mit den Arbeiten an der Friedhofsmauer begonnen.<\/p>\n<p>Durch die Arbeiten ggf. entstehende Einschr\u00e4nkungen bitten wir zu entschuldigen.<\/p>\n<p>\u00dcber den Fortgang der Arbeiten werden wir Sie auf dem Laufenden halten.<\/p>\n<hr \/>\n<h3>Heckenr\u00fcckschnitt<\/h3>\n<p>In den letzten Wochen ist die Vegetation sichtbar gewachsen \u2013 insbesondere auch Hecken, B\u00e4ume und Str\u00e4ucher.<\/p>\n<p>Diese haben durch ihre Gr\u00f6\u00dfe oftmals direkte Auswirkungen auf die Sicherheit des Stra\u00dfenverkehrs \u2013 bspw. die Verengung von Gehwegen, Sichteinschr\u00e4nkungen im Kreuzungs- und Einm\u00fcndungsbereich etc.<\/p>\n<p>Um m\u00f6glichen Gef\u00e4hrdungen oder gar Unf\u00e4llen vorzubeugen, m\u00f6chten wir Sie daher bitten, die vorgenannte Vegetation den Vorgaben entsprechend zur\u00fcckschneiden.<\/p>\n<p>Die wesentlichen Vorgaben sind nachfolgend kurz aufgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>So gilt unter anderem,<\/p>\n<ul>\n<li>dass Gehwege bis zu einer H\u00f6he von 2,30m von \u00c4sten freizuhalten sind.<\/li>\n<li>dass auf dem jeweiligen Gehweg genug Platz vorhanden sein muss, damit zwei Personen problem- und gefahrlos aneinander vorbeigehen k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>dass Stra\u00dfenlaternen und Verkehrszeichen nicht verdeckt werden d\u00fcrfen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Au\u00dferdem wollen wir darauf hinweisen, dass an Kreuzungen und Einm\u00fcnden die Bepflanzung nicht h\u00f6her als 80 cm sein darf.<\/p>\n<p>Die Gemeindeverwaltung<\/p>\n<hr \/>\n<h3>Geschwindigkeitsmessung in K\u00f6nigseggwald<\/h3>\n<p>Am Donnerstag, den 09.07.2026, wurde vom Landratsamt Ravensburg-Verkehrsamt in der Ho\u00dfkircher Stra\u00dfe eine Geschwindigkeitsmessung durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Bei 50 gemessenen Fahrzeugen wurde 1 \u00dcberschreitung = 2 %<\/p>\n<p>festgestellt. Die festgestellte H\u00f6chstgeschwindigkeit betrug 64 km\/h.<\/p>\n<hr \/>\n<h3>Sicher durch den Sommer: TransnetBW und Netze BW geben Hinweise f\u00fcr landwirtschaftliche Arbeiten entlang von Freileitungen<\/h3>\n<ul>\n<li>TransnetBW und Netze BW rufen zu besonderer Vorsicht bei Arbeiten in der N\u00e4he von Freileitungen auf<\/li>\n<li>Vorausschauende Planung sch\u00fctzt Menschen, Maschinen und die Stromversorgung<\/li>\n<\/ul>\n<p>Stuttgart. In den Sommermonaten sind auf Feldern und Wiesen viele gro\u00dfe und hohe landwirtschaftliche Maschinen im Einsatz. Gleichzeitig erh\u00f6hen Trockenheit, Hitze und Staub das Risiko f\u00fcr Br\u00e4nde in der N\u00e4he von Freileitungen. TransnetBW und Netze BW rufen landwirtschaftliche Betriebe deshalb gemeinsam dazu auf, Leitungsverl\u00e4ufe fr\u00fchzeitig zu pr\u00fcfen, die tats\u00e4chliche Arbeitsh\u00f6he ihrer Maschinen realistisch einzusch\u00e4tzen und Sicherheitsabst\u00e4nde konsequent einzuhalten.<\/p>\n<p>Dass beide Unternehmen diesen Hinweis gemeinsam geben, hat einen konkreten Hintergrund: TransnetBW betreibt das H\u00f6chstspannungsnetz, Netze BW als nachgelagerter Verteilnetzbetreiber das regionale Hoch- und Mittelspannungsnetz. An einzelnen Stellen nutzen beide Unternehmen gemeinsame Masten \u2013 oben mit 380-Kilovolt-Leitungen von TransnetBW, darunter mit 110-Kilovolt-Stromkreisen von Netze BW.<\/p>\n<p>\u201eFreileitungen sind ein zentraler Bestandteil einer sicheren Stromversorgung in Baden-W\u00fcrttemberg. Gerade w\u00e4hrend der Erntezeit ist es deshalb wichtig, Arbeiten in Leitungsn\u00e4he sorgf\u00e4ltig zu planen und ausreichend Abstand zu halten\u201c, sagt Dr. Heiko Hembach, Leiter Leitungsanlagen bei TransnetBW. \u201eSo lassen sich Risiken f\u00fcr Menschen, Maschinen und den Netzbetrieb wirksam vermeiden.\u201c<\/p>\n<p><strong>Abstand ist entscheidend f\u00fcr Sicherheit und Versorgung<br \/>\n<\/strong>Bereits eine unzul\u00e4ssige Ann\u00e4herung an Leiterseile kann zu einem lebensgef\u00e4hrlichen elektrischen \u00dcberschlag f\u00fchren \u2013 auch ohne direkten Kontakt. Besonders kritisch ist der Einsatz hoher Maschinen wie M\u00e4hdrescher, Feldh\u00e4cksler, \u00dcberladewagen oder Teleskoplader. Entscheidend ist dabei immer die tats\u00e4chliche H\u00f6he in Arbeitsstellung, etwa bei ausgefahrenen oder angehobenen Komponenten. Auch Gel\u00e4ndeunebenheiten, Wind oder das Ausschwingen der Leiterseile k\u00f6nnen den Abstand zus\u00e4tzlich verringern. Ist die Spannungsebene einer Leitung nicht bekannt, sollte vorsorglich ein Sicherheitsabstand von mindestens f\u00fcnf Metern eingehalten werden.<\/p>\n<p>\u201eIn der Erntezeit z\u00e4hlt in der N\u00e4he von Freileitungen jeder Meter\u201c, sagt Andreas Herre, Leiter Netzregion Donau bei Netze BW. \u201eWer Maschinenh\u00f6hen kennt, Leitungsverl\u00e4ufe pr\u00fcft und grunds\u00e4tzlich f\u00fcnf Meter Abstand einh\u00e4lt, sch\u00fctzt sich selbst \u2013 und st\u00e4rkt zugleich die sichere Stromversorgung in der Region.\u201c<\/p>\n<p><strong>Sorgf\u00e4ltige Planung bei Lagerung und Bew\u00e4sserung <\/strong><\/p>\n<p>Auch bei der Lagerung von Stroh- und Heuballen ist Umsicht erforderlich. Sie sollten nicht unter Freileitungen oder in unmittelbarer N\u00e4he angelegt werden. Beim Stapeln mit Frontladern oder Teleskopladern k\u00f6nnen Schutzabst\u00e4nde schnell unterschritten werden. Besonders kritisch wird es, wenn Stroh- und Heuballen unter einer Leitung in Brand geraten. Besondere Aufmerksamkeit erfordern au\u00dferdem Beregnungsanlagen: Wasserstrahlen d\u00fcrfen den Sicherheitsbereich zu Freileitungen nicht erreichen. Die erforderlichen Mindestabst\u00e4nde h\u00e4ngen von Technik und Betriebsparametern der Anlage ab und sollten vor dem Einsatz mit dem zust\u00e4ndigen Netzbetreiber abgestimmt werden.<\/p>\n<p><strong>Richtiges Verhalten im Notfall<\/strong><br \/>\nKommt es trotz aller Vorsicht zu einer Unterschreitung der Sicherheitsabst\u00e4nde und einem elektrischen \u00dcberschlag, gilt: Betroffene sollten im Fahrzeug bleiben, andere Personen fernhalten und sofort den Notruf 112 sowie den Netzbetreiber verst\u00e4ndigen. Nur wenn ein Verbleib im Fahrzeug aufgrund eines Brandes nicht mehr m\u00f6glich ist, sollte h\u00fcpfend mit geschlossenen Beinen abgesprungen und sich anschlie\u00dfend in kleinen Schritten entfernt werden, um Gefahren durch Schrittspannungen zu vermeiden.<\/p>\n<p><strong>Fr\u00fchzeitige Abstimmung erh\u00f6ht Sicherheit<\/strong><br \/>\nTransnetBW und Netze BW empfehlen landwirtschaftlichen Betrieben, Arbeiten in Leitungsn\u00e4he fr\u00fchzeitig zu planen, Maschinenh\u00f6hen vor dem Einsatz zu pr\u00fcfen und sich vorab mit dem zust\u00e4ndigen Netzbetreiber abzustimmen. Wer Sicherheitsabst\u00e4nde einh\u00e4lt und Arbeitsabl\u00e4ufe vorausschauend organisiert, sch\u00fctzt sich selbst, andere und unterst\u00fctzt eine sichere und zuverl\u00e4ssige Energieversorgung.<\/p>\n<p><strong>Hintergrund: Arbeiten in der N\u00e4he von Freileitungen<\/strong><br \/>\nFreileitungen sind ein zentraler Bestandteil der Energieversorgung und transportieren elektrische Energie \u00fcber weite Entfernungen. F\u00fcr Arbeiten in ihrer N\u00e4he gelten klare Sicherheitsabst\u00e4nde, die abh\u00e4ngig von der Spannungsebene sind und unter keinen Umst\u00e4nden unterschritten werden d\u00fcrfen. Die Einhaltung dieser Sicherheitsabst\u00e4nde ist bei allen Arbeiten in der N\u00e4he elektrischer Leitungen zwingend erforderlich.<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich m\u00fcssen die Abst\u00e4nde auch unter ver\u00e4nderten Bedingungen \u2013 etwa durch Temperatur, Wind oder Durchhang der Leiterseile \u2013 eingehalten werden. Gerade in der Landwirtschaft k\u00f6nnen durch gro\u00dfe Maschinen und variable Einsatzbedingungen besondere Gef\u00e4hrdungen entstehen. Daher ist eine enge Abstimmung mit dem zust\u00e4ndigen Netzbetreiber erforderlich. Um die einzuhaltenden Sicherheitsabst\u00e4nde und die zul\u00e4ssigen Arbeitsh\u00f6hen zu erfahren, kann unter folgenden Links eine Planauskunft eingeholt werden:<\/p>\n<p>TransnetBW:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.transnetbw.de\/de\/kontakt#leitungsauskunft\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.transnetbw.de\/de\/kontakt#leitungsauskunft<\/a><\/p>\n<p>Netze BW:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.netze-bw.de\/partner\/planenundbauen\/leitungsauskunft\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.netze-bw.de\/partner\/planenundbauen\/leitungsauskunft<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h3>Vereinsnachrichten:<\/h3>\n<h4>Fanfarenzugs K\u00f6nigseggwald<\/h4>\n<p>Vereinsausflug des Fanfarenzugs K\u00f6nigseggwald<\/p>\n<p>Datum: 25.07.2026<\/p>\n<p>Start: 14:00 Uhr, K\u00f6nigseggwald<\/p>\n<p>Am 25. Juli 2026 traf sich der Fanfarenzug K\u00f6nigseggwald um 14:00 Uhr zum geplanten Vereinsausflug. Die Gruppe begann mit einer Wanderung von K\u00f6nigseggwald nach Ho\u00dfkirch. Vor Ort stand eine Besichtigung der Schnapsbrennerei im Gasthaus Engel bei Gerhard Fetscher auf dem Programm.<\/p>\n<p>Herr Fetscher f\u00fchrte uns ausf\u00fchrlich durch seine Brennerei und erkl\u00e4rte:<\/p>\n<p>&#8211; Herkunft und Mengen des verwendeten Obstes,<\/p>\n<p>&#8211; die Weiterverarbeitung der Rohstoffe,<\/p>\n<p>&#8211; den Destillationsprozess,<\/p>\n<p>&#8211; Abf\u00fcllung und Etikettierung,<\/p>\n<p>&#8211; sowie die Vermarktung der Erzeugnisse.<\/p>\n<p>Im Anschluss an die F\u00fchrung konnten die Teilnehmenden in gem\u00fctlicher Runde im Gasthaus Engel mehrere Br\u00e4nde und Lik\u00f6re probieren. Dazu wurden Dinnete und Pizzen serviert, wodurch eine entspannte, gesellige Atmosph\u00e4re entstand.<\/p>\n<p>Nach insgesamt etwa 4,5 Stunden Aufenthalt in Ho\u00dfkirch machte sich die Gruppe zu Fu\u00df wieder auf den R\u00fcckweg und kehrte nach K\u00f6nigseggwald zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Der Ausflug war informativ und gesellig. Die fachkundige F\u00fchrung durch Gerhard Fetscher gab wertvolle Einblicke in Herstellung und Vermarktung der Schnapsprodukte; gemeinsames Essen und Verkostung rundeten den gelungenen Vereinsausflug ab.<\/p>\n<p>Die letzte Probe vor der Sommerpause findet am Freitag, 31. Juli 2026, um 20:00 Uhr im Vereinsheim statt. Die Sommerpause dauert vom 1. August bis einschlie\u00dflich Donnerstag, 17. September 2026; die erste Probe nach der Pause ist am Freitag, 18. September 2026.<\/p>\n<hr \/>\n<h3>Naturschutzzentrum Wilhelmsdorf<\/h3>\n<p>Vom <strong>20. Juli bis zum 30. September<\/strong> zeigen wir die <strong>Ausstellung ,,Unsere Moore \u2013 faszinierend, vielf\u00e4ltig, unverzichtbar\u2018\u2018<\/strong> des Bayrischen Landesamtes f\u00fcr Umwelt. Sie gibt einen guten \u00dcberblick \u00fcber die Entwicklung der Moore und ihre besonderen Funktionen am Beispiel der Moore Bayerns. Lassen Sie sich dar\u00fcber informieren, wie wir selbst beim Moorschutz aktiv werden k\u00f6nnen! Der Eintritt ist frei.<\/p>\n<p>Am<strong> 2. August <\/strong>bieten wir erneut eine <strong>\u00f6ffentliche Moorf\u00fchrung<\/strong> im Gebiet um den <strong>Bannwaldturm<\/strong> im Pfrunger-Burgweiler Ried an. Mit Moorf\u00fchrer Erich Brosig widmen Sie sich dem Thema <strong>,,Moor und Klima\u2018\u2018<\/strong>. Am Bannwaldturm betreut der Moorf\u00fchrer ab 13 Uhr den Infopoint. Die <strong>F\u00fchrung startet direkt am Turm um 14 Uhr<\/strong> und dauert ca. 1,5 Stunden. Kosten: 5 \u20ac (erm. 2,50\u20ac). <strong>Keine Anmeldung erforderlich!<\/strong><\/p>\n<p>Im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinde Wilhelmsdorf bieten wir am <strong>7. August von 14 bis 17 Uhr<\/strong> einen<strong> Kreativen Schnitz- und Feilenkurs <\/strong>f\u00fcr <strong>10- bis 12-J\u00e4hrige<\/strong> an. Treffpunkt ist unsere <strong>Grillstelle am Naturschutzzentrum<\/strong> Wilhelmsdorf, <strong>eine Anmeldung ist ausschlie\u00dflich m\u00f6glich \u00fcber das Ferienprogramm der Gemeinde Wilhelmsdorf<\/strong>. Kosten: 5\u20ac.<\/p>\n<p>Am <strong>16. August<\/strong> d\u00fcrfen Sie wieder in einer <strong>\u00f6ffentlichen F\u00fchrung<\/strong> das Gebiet um den <strong>Bannwaldturm<\/strong> im Pfrunger-Burgweiler Ried zusammen mit Moorf\u00fchrerin Christine Leonhardt n\u00e4her kennenlernen. Am Bannwaldturm betreut ein\/e Moorf\u00fchrer*in ab 13 Uhr den Infopoint. Die <strong>F\u00fchrung startet direkt am Turm um 14 Uhr<\/strong> und dauert ca. 1,5 Stunden. Kosten: 5 \u20ac (erm. 2,50\u20ac). <strong>Keine Anmeldung erforderlich!<\/strong><\/p>\n<p>Im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinde Wilhelmsdorf bieten wir am <strong>27. August von 14 bis 15:30<\/strong> Uhr die <strong>F\u00fchrung ,,Hermelin: wei\u00df oder braun?\u2018\u2018<\/strong> an. Zusammen mit Umweltp\u00e4dagogin Margit Ackermann wird das Hermelin ganz genau unter die Lupe genommen und der Moorerlebnispfad erkundet. F\u00fcr Kinder <strong>ab 8 Jahren<\/strong>. Bitte wettergem\u00e4\u00dfe Kleidung (Regenjacke, lange Hose, feste Schuhe) sowie Sonnen- und M\u00fcckenschutz und etwas zum Trinken und Vesper mitbringen. <strong>Eine Anmeldung ist ausschlie\u00dflich m\u00f6glich \u00fcber das Ferienprogramm der Gemeinde Wilhelmsdorf. <\/strong>Kosten: 5\u20ac.<\/p>\n<p>An Wochenenden und Feiertagen l\u00e4dt die <strong>leckere Kuchentheke<\/strong> am Naturschutzzentrum zum Verweilen und Genie\u00dfen ein, unter der Woche gibt es Snacks und s\u00fc\u00dfes Geb\u00e4ck.<\/p>\n<p>Unser Infotheken-Team begr\u00fc\u00dft Sie zu den g\u00e4ngigen \u00d6ffnungszeiten Dienstag bis Freitag, 13:30-17:00 Uhr, am Wochenende und Feiertagen von 10:00-17:00 Uhr.<\/p>\n<p>Weitere <strong>Informationen zu Veranstaltungen<\/strong> finden Sie auf unserer Homepage <a href=\"https:\/\/pfrunger-burgweiler-ried.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/pfrunger-burgweiler-ried.de\/<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h3>F\u00fcnf Millionen Euro f\u00fcr den Moorschutz: Projekt \u201eKlima Chance Moore\u201c zieht positive Halbzeitbilanz<\/h3>\n<p>Wilhelmsdorf \u2013 Zur Halbzeit des mit f\u00fcnf Millionen Euro ausgestatteten Projekts \u201eKlima Chance Moore\u201c haben Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Naturschutz im Naturschutzzentrum Wilhelmsdorf eine durchweg positive Bilanz gezogen. Das von der Mercedes-Benz Group bis 2028 finanzierte Vorhaben gilt als bundesweit beachtetes Modell, um Moor- und Klimaschutz, Landwirtschaft und Umweltbildung miteinander zu verbinden. Im Mittelpunkt stehen die Wiedervern\u00e4ssung von Moorfl\u00e4chen, die Entwicklung einer wirtschaftlich tragf\u00e4higen Paludikultur sowie Bildungsangebote rund um den Lebensraum Moor.<\/p>\n<p>Stiftungsratsvorsitzende und Ostracher B\u00fcrgermeisterin <strong>Lena Burth<\/strong> sowie Wilhelmsdorfs B\u00fcrgermeisterin <strong>Sandra Flucht<\/strong> begr\u00fc\u00dften die zahlreichen G\u00e4ste aus Landesregierung, Wirtschaft, Beh\u00f6rden und Naturschutz. Beide unterstrichen die Bedeutung der Stiftung Naturschutz Pfrunger-Burgweiler Ried als Kompetenzzentrum f\u00fcr den Moorschutz. Die vergangenen Jahre h\u00e4tten gezeigt, dass erfolgreicher Naturschutz nur gemeinsam mit den Menschen vor Ort gelingen k\u00f6nne. \u201eWirtschaft und Naturschutz k\u00f6nnen gemeinsam Verantwortung \u00fcbernehmen\u201c, fassten sie den Grundgedanken des Projekts zusammen.<\/p>\n<p>Dass sich diese Partnerschaft bew\u00e4hrt, unterstrich <strong>Olaf Schick<\/strong>, Vorstandsmitglied der Mercedes-Benz Group f\u00fcr Integrit\u00e4t, Governance und Nachhaltigkeit. F\u00fcr den Stuttgarter Automobilkonzern sei das Engagement im Moorschutz ein wichtiger Baustein seiner Nachhaltigkeitsstrategie. Die Stiftung Naturschutz Pfrunger-Burgweiler Ried verf\u00fcge \u00fcber die notwendige wissenschaftliche und praktische Kompetenz. \u201eDie Riedstiftung ist der Motor des Projekts\u201c, sagte Schick. Sie sorge daf\u00fcr, dass aus finanzieller Unterst\u00fctzung konkrete Ma\u00dfnahmen f\u00fcr Klima- und Naturschutz entstehen.<\/p>\n<p>Auch Baden-W\u00fcrttembergs Umweltministerin <strong>Thekla Walker<\/strong> hob die zentrale Rolle intakter Moore hervor. Sie bezeichnete deren Wiedervern\u00e4ssung als eine der wirksamsten Ma\u00dfnahmen f\u00fcr den nat\u00fcrlichen Klimaschutz. Moore speicherten gro\u00dfe Mengen Kohlenstoff, regulierten den Wasserhaushalt und seien gleichzeitig wertvolle Lebensr\u00e4ume f\u00fcr zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Das Projekt in Wilhelmsdorf zeige beispielhaft, wie Klimaschutz in der Praxis umgesetzt werden k\u00f6nne.<\/p>\n<p><strong>Isabel Kling<\/strong>, Ministerialdirektorin im Ministerium f\u00fcr L\u00e4ndlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat, richtete den Blick auf die landwirtschaftliche Nutzung wiedervern\u00e4sster Fl\u00e4chen. Die sogenannte Paludikultur er\u00f6ffne neue Perspektiven f\u00fcr die Landwirtschaft, indem nasse Moorb\u00f6den weiterhin wirtschaftlich genutzt werden k\u00f6nnten. Entscheidend sei, Naturschutz und landwirtschaftliche Interessen miteinander zu verbinden.<\/p>\n<p>Wie weit das Projekt inzwischen fortgeschritten ist, erl\u00e4uterte Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer <strong>Christoph Schulz<\/strong>. Er stellte die vielf\u00e4ltigen Arbeitsfelder der Riedstiftung vor und zeigte auf, welche Ma\u00dfnahmen seit dem Projektstart bereits umgesetzt wurden. Dazu geh\u00f6ren Wiedervern\u00e4ssungsprojekte in verschiedenen Moorgebieten Baden-W\u00fcrttembergs, die Entwicklung neuer Bewirtschaftungsformen f\u00fcr nasse Moorfl\u00e4chen sowie umfangreiche Umweltbildungsangebote. Besonderes Augenmerk legte Schulz auf die neu geschaffene Moor-Kompetenz-Vernetzungsstelle, die die Projekte landesweit koordiniert und Akteure aus Naturschutz, Landwirtschaft, Wissenschaft und Beh\u00f6rden zusammenf\u00fchrt. Ebenso pr\u00e4sentierte er das Klimagas-Messprogramm, die modellhafte Entwicklung der Paludikultur sowie Bildungsprojekte wie das mobile Schauobjekt Moor und das \u201eMoormobil\u201c, mit denen Kindern und Jugendlichen die Bedeutung der Moore anschaulich vermittelt wird.<\/p>\n<p>Beim anschlie\u00dfenden Fototermin am Moorerlebnispfad demonstrierte eine Schulklasse aus Wilhelmsdorf das Umweltbildungsprojekt mit dem Moormobil. Es machte deutlich, dass sich das F\u00f6rderprogramm nicht allein auf Renaturierungsma\u00dfnahmen beschr\u00e4nkt, sondern auch die Wissensvermittlung \u00fcber Moore als nat\u00fcrliche Klimasch\u00fctzer umfasst.<\/p>\n<p>Den Abschluss der Veranstaltung bildete die Fahrt zum Bannwaldturm im Pfrunger-Burgweiler Ried. Dort erl\u00e4uterten Vertreter von <strong>ForstBW<\/strong> die Wiedervern\u00e4ssung der Waldmoore sowie die Entwicklung des gr\u00f6\u00dften Bannwaldes Baden-W\u00fcrttembergs. Vom Aussichtsturm bot sich den G\u00e4sten ein eindrucksvoller Blick \u00fcber die renaturierten Moorfl\u00e4chen und die weitl\u00e4ufige Landschaft. Gleichzeitig wurde sichtbar, welche Bedeutung intakte Moore f\u00fcr den Klima-, Wasser- und Artenschutz besitzen und wie sich die gemeinsamen Anstrengungen von Land, Wirtschaft und Naturschutz bereits heute in der Landschaft widerspiegeln.<\/p>\n<p>Mit dem Projekt \u201eKlima Chance Moore\u201c ist zur Halbzeit deutlich geworden, dass der in Wilhelmsdorf eingeschlagene Weg weit \u00fcber die Region hinaus Bedeutung besitzt. Die Verbindung von wissenschaftlicher Begleitung, praktischer Renaturierung, neuer landwirtschaftlicher Nutzung und intensiver Umweltbildung gilt inzwischen als Vorbild f\u00fcr weitere Moorgebiete in Baden-W\u00fcrttemberg. Die bis 2028 zugesagte F\u00f6rderung der Mercedes-Benz Group schafft daf\u00fcr die finanziellen Voraussetzungen und soll den eingeschlagenen Weg konsequent fortsetzen.<\/p>\n<p>Text: Herbert Guth, Foto: Ingo Rack<\/p>\n<p><strong>Blick \u00fcber das Pfrunger-Burgweiler Ried:<\/strong> Vom Bannwaldturm informierten Vertreter von ForstBW die G\u00e4ste aus Landesregierung, Mercedes-Benz und Riedstiftung \u00fcber die Wiedervern\u00e4ssung der Waldmoore und die Entwicklung des gr\u00f6\u00dften Bannwaldes Baden-W\u00fcrttembergs.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row disable_element=&#8220;yes&#8220;][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;3739&#8243; img_size=&#8220;medium&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;3743&#8243; img_size=&#8220;medium&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row disable_element=&#8220;yes&#8220;][vc_column][vc_column_text]<strong>Kath. Kindergarten St. Georg <\/strong>Seit dem 22. Februar 2021 arbeiten wir im \u201eRegelbetrieb unter Pandemiebedingungen\u201c. Seit diesem Tag d\u00fcrfen wieder alle Kinder zu ihren gewohnten Zeiten zu uns in den Kindergarten kommen. Die bereits seit langem geltenden Hygienema\u00dfnahmen werden konsequent umgesetzt. F\u00fcr die Kinder ist vieles zur Routine geworden: Das vermehrte H\u00e4nde waschen, vor allem beim Betreten und Verlassen des Kindergartens. Sich an der Eingangst\u00fcre von Mama oder Papa zu verabschieden weil Eltern nicht in den Kindergarten kommen d\u00fcrfen, dass sie ihr Essen nicht teilen d\u00fcrfen und sich nicht selbst Essen sch\u00f6pfen d\u00fcrfen und vieles mehr. Dass wir Erzieherinnen im Kindergarten bei Begegnungen untereinander eine Mundschutzmaske tragen, ist f\u00fcr die Kinder inzwischen ein gewohntes Bild. Erfreulicherweise hatten wir bis heute keine Corona positiven Kinder zu vermelden \u2013 wir hoffen, dass dies auch nicht eintreten wird. Sollte dies der Fall werden, liegt ein exakter Handlungsplan vor, nach welchem wir als Kindergarten handeln m\u00fcssen.Seit der ersten M\u00e4rzwoche kommt einmal pro Woche ein geschulter Mitarbeiter der Hodrus`schen Apotheke zu uns in den Pfarrsaal, und nimmt einen Schnelltest von uns p\u00e4dagogischen Mitarbeiterinnen.In der t\u00e4glichen Arbeit mit den Kindern ist die religi\u00f6se Erziehung mit der Vorbereitung auf Ostern und Palmsonntag unser Schwerpunkt. Alles rund um Osterhasen, H\u00fchnern, Eiern ist f\u00fcr die Kinder spannend und lassen sich daf\u00fcr begeistern. Aber auch Bilder und Geschichten zu Jesu Einzug in Jerusalem faszinieren die Kinder sehr.N\u00e4here Informationen zum Palmsonntag k\u00f6nnen Sie nachfolgend lesen.Ihr Erzieherinnenteam <strong>Kath. Kindergarten St. Georg <\/strong>Seestra\u00dfe 2, 88376 K\u00f6nigseggwald Tel.: 07587\/535 email: kindergarten-st.georg@gmx.de<br \/>\n<strong>Von einer neuen Wegstrecke<\/strong><em>Du unbekannter Weg, deinetwegen lasse ich Vergangenes zur\u00fcck. Doch manches was mir kostbar ist, nehme ich mit, es redet zu mir und st\u00e4rkt mich. Menschen, die ich mag, bleiben zur\u00fcck, aber ihre guten W\u00fcnsche gehen mit mir.<\/em><em>Du unbekannter Weg, ich komme. Was werde ich auf Dir finden?<\/em><em>Einmal, in Jahren, werde ich auf diese Wegstrecke zur\u00fcckschauen. Ich w\u00fcnsche mir, dass ich dann sagen kann: Genau das war mein Weg!<\/em>Wolfgang Longardt<strong>\u00a0<\/strong>Meine T\u00e4tigkeit als Kindergartenleitung hier im kath. Kindergarten St. Georg geht zum 31.M\u00e4rz 2021 zu Ende. Ab 01. April beginne ich als p\u00e4dagogische Mitarbeiterin im Montessori Kindergarten in Wilhelmsdorf. Ich denke mit vielen Erinnerungen an meine Arbeit hier in K\u00f6nigseggwald zur\u00fcck, doch mit gro\u00dfer Vorfreude denke ich an meine neue Aufgabe. Ich freue mich sehr, mich \u00fcberwiegend der Arbeit mit den Kindern widmen zu d\u00fcrfen und den vielf\u00e4ltigen und anspruchsvollen Aufgaben einer Kindergartenleitung den R\u00fccken zu kehren, In der Arbeit mit den Kindern sehe ich meine zuk\u00fcnftige Aufgabe, und auf diesen Wechsel freue ich mich sehr.Am 1. September 2007 fing ich hier als Teilzeitkraft an, und am 01. September 2009 \u00fcbernahm ich die Leitung. An dieser Stelle sage ich ein ganz herzliches \u201eVergelt`s Gott\u201c an alle, welche mich und \u201emeinen\u201c Kindergarten in diesen ganzen Jahren in irgendeiner Form unterst\u00fctzten, mit mir kompetent und zielorientiert kooperierten, und mir ihr Vertrauen geschenkt haben.Ich w\u00fcnsche meinem Team, dem Tr\u00e4ger, Herrn B\u00fcrgermeister Fuchs und unserer KBV Frau Weber vom Verwaltungszentrum weiterhin ein vertrauensvolles, kompetentes Miteinander.Ihnen allen w\u00fcnsche ich f\u00fcr die Zukunft alles Gute, viel Gesundheit und vor allem viel Optimismus und Durchhalteverm\u00f6gen in dieser Zeit der Pandemie.Sabine Kemmer<strong>\u00a0<\/strong><strong>Palmenverkauf<\/strong>Am Palmsonntag verkaufen wir, die Eltern der St. Georg Kindergartenkinder, vor der Kirche wieder kleine handgefertigte Palmen f\u00fcr 2,50\u20ac.Wer m\u00f6chte, kann die Palmen auch gerne ab Samstag, den 27.03.2021 im Treffpunkt Manz oder in Rimmele`s Hofladen kaufen.Wir werden jeweils ein K\u00e4sschen aufstellen, daher bitten wir Sie, den Betrag passend mitzubringen.Da die Kinder flei\u00dfig mithelfen, geht nat\u00fcrlich der gesamte Gewinn an den St. Georg Kindergarten.Der ElternbeiratHosianna!Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn,der K\u00f6nig von Israel!<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3749 alignnone\" src=\"https:\/\/homepage-qkr4bkkudr.live-website.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/palmesel.jpg.png\" alt=\"\" width=\"368\" height=\"380\" srcset=\"https:\/\/koenigseggwald.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/palmesel.jpg.png 368w, https:\/\/koenigseggwald.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/palmesel.jpg-291x300.png 291w, https:\/\/koenigseggwald.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/palmesel.jpg-141x146.png 141w, https:\/\/koenigseggwald.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/palmesel.jpg-48x50.png 48w, https:\/\/koenigseggwald.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/palmesel.jpg-73x75.png 73w\" sizes=\"auto, (max-width:767px) 368px, 368px\" \/>Hosianna!Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn,der K\u00f6nig von Israel! Joh 12, 12<strong>\u00a0<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><strong>Kindergarten St. Georg<\/strong><strong>Verabschiedung Frau Kemmer<\/strong><br \/>\nIm Kindergarten St. Georg gibt es Ver\u00e4nderungen. BM Fuchs und Frau Geser verabschiedeten im Rahmen einer Teamsitzung Kindergartenleitung Frau Kemmer.Wir m\u00f6chten an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen, Frau Kemmer f\u00fcr die Zeit im Kindergarten St. Georg ein herzliches Dankesch\u00f6n auszusprechen. Sie hat unseren Kindergarten \u00fcber 11 Jahre mit viel Engagement, Kreativit\u00e4t und viel Freude geleitet. Danke sagen m\u00f6chten wir auch f\u00fcr die gute Zusammenarbeit zwischen der Kirchengemeinde und dem Kindergarten, immer in guter Kooperation mit der b\u00fcrgerlichen Gemeinde, die Begleitung der Kinder in K\u00f6nigseggwald und das gute Miteinander mit den Eltern.Wir w\u00fcnschen Frau Kemmer f\u00fcr die Zukunft alles Gute und viel Freude in Ihrer\u00a0 neuen Arbeitsstelle und dass Sie unseren Kindergarten\u00a0 doch ein bisschen im Herzen beh\u00e4lt.F\u00fcr die KirchengemeindeMartina Geser, gew\u00e4hlte Vorsitzende<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3747 alignnone\" src=\"https:\/\/homepage-qkr4bkkudr.live-website.com\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/image0-300x225.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/koenigseggwald.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/image0-300x225.jpeg 300w, https:\/\/koenigseggwald.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/image0-768x576.jpeg 768w, https:\/\/koenigseggwald.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/image0-195x146.jpeg 195w, https:\/\/koenigseggwald.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/image0-50x38.jpeg 50w, https:\/\/koenigseggwald.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/image0-100x75.jpeg 100w, https:\/\/koenigseggwald.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/image0-960x720.jpeg 960w, https:\/\/koenigseggwald.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/image0.jpeg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width:767px) 300px, 300px\" \/><br \/>\n<strong>Osterkerzenverkauf der Ministranten K\u00f6nigseggwald<\/strong>Liebe Gemeindemitglieder,wie jedes Jahr verkaufen die Ministranten traditionell die selbst hergestellten Osterkerzen. Unter Pandemiebedienungen ist alles anders.Sie haben die M\u00f6glichkeit die gesegneten Osterkerzen von Pfarrer Jeeson ab sofort im Treffpunkt Manz in K\u00f6nigseggwald f\u00fcr 3\u20ac zu erwerben. Der Erl\u00f6s kommt den Ministranten in K\u00f6nigseggwald zu Gute. Gerne bringen wir Ihnen auch eine Kerze nach Hause. Melden Sie sich dazu bitte bei Fam. Geser Tel: 07587-950732Wir w\u00fcnschen Ihnen eine gesegnete Osterzeit und bleiben Sie gesund.Ihre Ministranten aus K\u00f6nigseggwald<br \/>\n<strong><u>Vereinsnachrichten:<\/u><\/strong><strong>Fanfarenzug K\u00f6nigseggwald<\/strong><strong><u>Der Weg ist das Ziel!<\/u><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ol start=\"40\">\n<li><strong><u> \u201einoffizieller\u201c K\u00f6nigseggwalder Osterlauf am<br \/>\n03. April 2021<\/u><\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Leider kann der Osterlauf K\u00f6nigseggwald dieses Jahr wieder nicht stattfinden. Jedoch lassen es sich ein paar K\u00f6nigseggwalder L\u00e4ufer sich diese Tradition nicht nehmen und laufen auf eigene Faust.Wir laden alle laufbegeisterten mit dazu ein diese Tradition am Leben zu erhalten. Jeder der mitmachen will, startet selbst\u00e4ndig wie gewohnt im Kapellenweg egal zu welcher Uhrzeit, stoppt selbst seine Zeit und teilt je nach belieben seinen Erfolg in der WhatsApp Gruppe <strong>\u201eCorona Osterlauf 2021\u201c<\/strong> unter dem Link<a href=\"https:\/\/chat.whatsapp.com\/EcCEy8uhEO63usH4pRXq3V\">https:\/\/chat.whatsapp.com\/EcCEy8uhEO63usH4pRXq3V<\/a>Bitte haltet beim laufen die geltenden Corona Regeln ein, und sammelt euch bitte nicht am Start\/Ziel und bildet bitte keine Gruppen. Der Weg ist nicht Ausgeschildert und es gibt keine Streckenposten f\u00fcr Verpflegung.Die L\u00e4ufer starten auf eigene Gefahr und wir w\u00fcnschen allen viel Erfolg, und hoffen Euch, n\u00e4chstes Jahr bei einem gemeinsamen Start wieder zu sehen.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row full_width=&#8220;stretch_row&#8220; content_placement=&#8220;middle&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1531395182556{margin-bottom: 80px !important;background-color: rgba(30,115,190,0.14) !important;*background-color: rgb(30,115,190) !important;}&#8220;][vc_column][vc_column_text]Den gesamten Verbandsanzeiger und das Katholische Kirchenblatt k\u00f6nnen Sie direkt bei der Druckerei Restle bestellen:<strong>Druck und Verlag &#8211; Fa. Restle GmbH<\/strong><br \/>\nHindenburgstr. 40-42,<br \/>\n88361 Altshausen<br \/>\nTelefon : 07584 \/ 3507 &#8211; Fax : 07584 \/ 2745<strong><a href=\"mailto:restle-druck@t-online.de\">restle-druck@t-online.de<\/a><\/strong>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][\/vc_row][vc_column][\/vc_column][vc_wp_text][\/vc_wp_text]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row css=&#8220;.vc_custom_1531391917905{background-color: #ededed !important;}&#8220;][vc_column][vc_custom_heading text=&#8220;K\u00f6nigseggwalder Verbandsanzeiger&#8220; font_container=&#8220;tag:h2|text_align:center&#8220; google_fonts=&#8220;font_family:Roboto%3A100%2C100italic%2C300%2C300italic%2Cregular%2Citalic%2C500%2C500italic%2C700%2C700italic%2C900%2C900italic|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row css=&#8220;.vc_custom_1531392462926{margin-top: -30px !important;background-color: #ededed !important;}&#8220;][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_custom_heading<span class=\"excerpt-hellip\"> [\u2026]<\/span><\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":1792,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11],"tags":[],"class_list":["post-6103","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-verbandsanzeiger"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/koenigseggwald.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6103","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/koenigseggwald.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/koenigseggwald.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/koenigseggwald.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/koenigseggwald.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6103"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/koenigseggwald.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6103\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6107,"href":"https:\/\/koenigseggwald.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6103\/revisions\/6107"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/koenigseggwald.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1792"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/koenigseggwald.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6103"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/koenigseggwald.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6103"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/koenigseggwald.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6103"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}